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Die Sonne - die Quelle allen Lebens

Ohne die Sonne wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Pflanzen benötigen Sonnenlicht für die Photosynthese, um Energie, Zucker und Sauerstoff zu erzeugen. Somit hat die Sonne sowohl einen direkten als auch einen indirekten Einfluss auf uns Menschen, da wir und Tiere ohne Sauerstoff nicht leben können.

Sonnenlicht wird auch bei Menschen und in der Tierwelt als wichtiger Brennstoff für Stoffwechselprozesse benötigt. Es ist auch bekannt, dass die Sonne einen Einlfuss auf unser Immunsystem hat. Laut einer Studie von amerikanischen Psychologen aus der Stadt Philadelphia lautete das Ergebnis eines Tests von 100 Studenten, dass der Teil der Studenten die nur an sonnigen Tagen an der Lösung einer bestimmten Aufgabe gearbeitet haben viel besser abschnitt als der Teil, der an regnerischen Tagen mit wenig Sonnenlicht mit derselben Aufgabe beschäftigt waren.

Doch was wird im menschlichen Körper bei Sonneneinstrahlung in Gang gesetzt und welche Wirkung haben UV-Strahlen auf unseren Organismus? Welche positiven und negativen Folgen dies haben kann, erfahren Sie hier auf Sunoxygen.

Welche Prozesse werden durch Sonneneinwirkung angetrieben?

Wie genau wirkt das Sonnenlicht auf uns und welche Reaktionen werden dadurch ausgelöst? UV-Strahlung (ultraviolette Strahlung) kann vom menschlichen Auge nicht erfasst werden und stellt einen Teil der Sonnenstrahlen dar, die auf die Erde treffen.

UV-Strahlen lassen sich in drei unterschiedliche Varianten unterteilen:

  • UVA-Strahlung
  • UVB-Strahlung
  • UVC-Strahlung
Sonnenstrahlen

Diese unterscheiden sich in der Wellenlänge, wobei UVA-Strahlen die längsten besitzen und damit am tiefsten in die Haut eindringen können.

Da die Ozonschicht der Erde einen Art Schutzschild bildet, dringen die Strahlen nur teilweise in die Atmosphäre ein. Dabei sind es zum Großteil UVA-Strahlen, die die Ozonschicht durchbrechen.

UV-Strahlen dringen größtenteils durch die Haut aber auch durch die Augen in unseren Organismus ein. Viele Studien belegen, dass UV-Strahlen Einfluss auf unser Immunsystem haben. Das hat sowohl positive, als auch negative Effekte auf uns worauf in den folgenden Abschnitten näher eingegangen wird.

Was macht das Sonnenlicht mit mir?

Die positiven Effekte

Eines der wichtigsten positiven Effekte von UV-Strahlen auf unseren Körper ist das Anregen der Produktion von Vitamin D. Streng genommen ist Vitamin D zwar kein richtiges Vitamin, da es im Notfall auch vom Körper selbst hergestellt werden kann und nicht wie andere Vitamine durch Nahrung dem Organismus zugeführt werden muss. An warmen Sommertagen reicht ein kurzes Sonnenbad von ca 15 Minuten täglich aus, um die Vitamin D Produktion anzuregen. Besonders zur Winterzeit mangelt es vielen Menschen an Sonnenlicht und folglich Vitamin D. Hier kann man sich mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Fischölkapseln weiterhelfen. Auch die sogenannte Lichttherapie wird immer beliebter. Diese machen sich oft Patienten zunutze, die mit Depressionen zu kämpfen haben, da UV-Licht bekanntlich auch eine stimmungsverbessernde Wirkung hat. Wenn das Wetter schön ist, sind wir dementsprechend besser gelaunt.

Die negativen Effekte

Doch sollten wir auch nicht die negativen Effekte von UV-Strahlen außer Acht lassen. Sie sollten bedenken, dass etwa 10 bis 20 Minuten täglich für eine positive Einwirkung völlig ausreichen. Sind Sie besonders an warmen Sommertagen für lange Zeit den starken Sonnenstrahlen ausgesetzt, kann der Körper auch einige Schäden davontragen, u.a.

  • Sonnenbrand
  • Sonnenstich
  • Hautkrebs
  • Schädigung der Horn- und Bindehaut
  • Dehydrierung
  • Beschleunigtes Altern der Haut
  • Etc.

Junge Frau auf Wiese

Wie können Sie sich schützen?

Vermeiden Sie zu lange Sonnenbäder und schützen Sie sich vor andauernder Sonneneinstrahlung. Sollten Sie jedoch berufsbedingt oder aufgrund anderer Gegebenheiten für längere Zeit am Tag UV-Strahlen ausgesetzt sein, verwenden Sie in jedem Fall eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.

Für viele Frauen stellt die Verwendung einer Sonnencreme besonders im Gesichtbereich ein Problem dar, da ein ungeschminktes Gesicht in der Arbeitswelt für die meisten unvorstellbar ist.

Aber auch ein kurzer Aufenthalt in der Sonne beim Mittagessen kann bereits Schäden verursachen. Beispielsweise besitzt der Bereich um Lippe, Nasenrücken oder auch Dekoltee eine relativ dünne Oberhaut, sodass diese Partien schnell verbrennen können. Da besonders Frauen nun keine Sonnencreme aufgrund ihres Make-Ups auftragen möchten, können Sie trotzdem auf eine Alternative zurückgreifen.

Es gibt inzwischen einige sogenannte getönten Tagescremes wie die CC Cream, die als Make-Up verwendet werden, jedoch auch einen teilweise sogar hohen Lichtschutzfaktor von bis zu 50 besitzen.